Abschlusstabelle:
| Platz |
Team |
Tore |
Punkte |
| 1 |
Handwerk Magdeburg |
29:16 |
9:1 |
| 2 |
HSG Warnemünde |
22:20 |
6:4 |
| 3 |
Poseidon Hamburg |
19:18 |
5:5 |
| 4 |
SV Neptun Berlin |
18:18 |
4:6 |
| 5 |
SC Chemnitz |
17:21 |
4:6 |
| 6 |
TH Leipzig |
14:26 |
2:8 |
Wasserballer Wolfgang Richter wird Vizeweltmeister in
Schweden
Wolfgang Richter heimste im Juni 2010 bei den
Masters-Meisterschaften mit "seinem" Verein
Poseidon Hamburg hinter Düsseldorf bereits den Vizetitel bei
der DM ein. Er als ehemaliger Herrencoach der HSG Warnemünde
ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit am Beckenrand und auch
im Becken aktiv. Da in Rostock keine Masters-Mannschaft auf nationalem
und internationalem Niveau am regelmäßigen
Spielbetrieb teilnimmt, schließt sich Wolfgang immer wieder
den Hamburgern an und das in der Vergangenheit auch sehr erfolgreich.
Nach der DM, stand nun die WM im schwedischen Boras an.
Es war ein sehr hartes Turnier mit täglich einem Spiel und neu
4x6 Minuten (bisher 5 Min. Spielzeit). Mit 8 Mannschaften war die
Altersklasse 60+ und 2 Mannschaften der AK 65+ so stark wie nie
besetzt.
Nach unerwartet klaren Siegen gegen Cannstatt AK 65 (8:3), Kaos USA 65
(16:7), Helsinki (13:1), kamen nun die schweren Brocken im Turnier.
Der nächste Gegner war der 3. der WM 2008 in Perth, die mit
8:3
besiegt wurden und Wolfgang erzielte 3 Tore. Am nächsten Tag
kam der Weltmeister von 2008 ins Wasser, Kaos USA AK 60 und auch hier
siegte Hamburg nach harten Kampf 7:3 (2 Tore durch Richter). Gegen
Magdeburg erwischte man leider einen rabenschwarzen Tag und unterlag
mit 2:5. Im letzten Gruppenspiel konnte der Dauerrivale der letzten
Jahre, Cannstatt, mit 6:4 noch geschlagen werden. Leider reichte es
nicht zum WM-Titel da die Ausschreibung Finalspiele vorsah.
So mußten Wolfgang und seine Teamkollegen bereits am
nächsten Tag erneut gegen Cannstatt um den Titel antreten. Im
8. Spiel in 8 Tagen waren alle müde und nun machte sich der
Einsatz von Spielern beider Cannstatter Mannschaften
bemerkbar(skandalöser Weise durften auch Spieler der AK
65-Mannschaft der Cannstatter aushelfen), die dann auch
glücklich mit 6:5 Toren Weltmeister wurden.
Auch wenn der Titel greifbar nahe war, mit dem zweiten Platz konnte
Poseidon Hamburg
gut leben und so wurde diese Silbermedaille wie ein Titel gefeiert,
denn gefühlter Weltmeister war man ohnehin, aufgrund der
tollen Vorrundenergebnisse.
TEXT: Jörg Behlendorf
|
Ergebnisse Poseidon Hamburg:
Poseidon Hamburg-Cannstatt AK65 8:3
Poseidon Hamburg-KAOS USA AK65 16:7
Poseidon Hamburg-Helsinki 13:1
Poseidon Hamburg-Perth 8:3
Poseidon Hamburg-KAOS USA 7:3
Poseidon Hamburg-Magdeburg 2:5
Poseidon Hamburg-Cannstatt 6:4
Finale
Poseidon Hamburg-Cannstatt 5:6 |
Abschlusstabelle:
| Platz |
Team |
Altersklasse |
| 1 |
Cannstatt |
60+ |
| 2 |
Poseidon Hamburg |
60+ |
| 3 |
Magdeburg |
60+ |
| 4 |
KAOS USA |
60+ |
| 5 |
Perth |
60+ |
| 6 |
Cannstatt |
65+ |
| 7 |
Helsinki |
60+ |
| 8 |
KAOS USA |
65+ |
|
Handwerk Magdeburg entführt den Pokal in die
Börde
Wasserball-Seniorenturnier in Rostock führt
Tradition fort
Am vergangenen Wochenende stand der traditionsreiche
Seniorencup im Wasserball an. Die HSG Warnemünde lud zur
17. Auflage des Turniers. Dem Ruf folgten erneut die Dauerbrenner
Magdeburg, Chemnitz und Hamburg, wobei die Magdeburger sogar mit 2
Teams anreisten. Spielberechtigt waren alle über 30 Jahren. So
kam Magdeburg I mit einem verhältnismäßig
jungem Team und war somit rasch Favorit auf den diesjährigen
Titel. Doch bei allen Teams stiegen auch Wasserballer jenseits der 60
Jahre ins Becken der Neptunhalle.
"Rostock und im besonderen Warnemünde, scheint
für die Alten immer noch eine Reise Wert zu sein, daher kommen
sie auch jedes Jahr aufs Neue und das freut mich", gab Mitorganisator
und Wasserballurgestein Wolfgang Richter zu Protokoll.
Das es die ehemaligen Stars im deutschen Wasserball aus den 60igern und
70igern so richtige krachen ließen, zeigten sich schon in den
ersten hitzigen Partien. "Die gehen ja teilweise
übermotivierter in die Zweikämpfe als meine
Jugendspieler", sagte Jessica Hembus, ihres Zeichens
Jugendtrainerin von Warnemünde.
In der Tat gaben sich die alten Hasen nicht nur die
sprichwörtliche Ehre, sondern auch ordentliche Duelle im
Wasser. Im Turnierverlauf zeigte sich schnell, dass die sehr engagiert
spielenden Magdeburger den Turniersieg anpeilen. Jedes Spiel wurde
gewonnen, bis es zum Duell mit dem Gastgeber Warnemünde kam.
Auch die HSG hatte ihrerseits die bisherigen Partien gewonnen und so
kam es nun zum Duell um den Turniersieg. Warnemünde hielt
lange Zeit gut mit, hatte beim Stand von 2:4 die Riesenchance auf den
Anschlusstreffer, doch statt dessen vergab man und im Gegenzug ebnete
Magdeburg mit Treffer zum 5:2 den Sieg, der am Ende mit 8:2 etwas zu
deutlich ausfiel. Wer, egal in welchem Spiel, die Tore markierte,
verkam glücklicherweise zur Nebensache im Turnier, da hier
zumeist die Freude über das Wiedersehen überwog und
sich die Spieler die ein oder andere Geschichte aus alten Zeiten
erzählten.
Abgerundet wurde die Eintagesveranstaltung
schließlich im Warnemünder Seglerheim. Wo der
Siegerpokal und die Urkunden feierlich überreicht wurden. Hier
gab es jedoch ein kleines amüsantes Problem, da zum 1. Mal in
der Geschichte des Seniorencups ein Platz doppelt vergeben wurde.
Chemnitz und Poseidon teilten sich bei gleichem Torverhältnis
und gleichen Punkten den 3. Rang. Da auch der direkte Vergleich mit 4:4
ausging, standen somit beide Teams auf dem Siegerpodest. Zur 18.
Ausgabe
in 2011 werden sicher wieder mindestens diese 4 Städte
vertreten sein, ob dann noch andere Mannschaft dem Ruf der Ostsee und
der HSG Warnemünde folgen werden, wird sich im kommenden Jahr
erneut in der Neptunhalle zu Rostock zeigen.
TEXT: Jörg Behlendorf
|
Die Masters der HSG:
Andreas Pluder, Stephan Drawert (Torhüter) – Jens
Richert, Dieter Schulz, Reiner Seidel, Wolfgang Richter, Torsten
Richter, Ronald Kolenderski, Thomas Wilsdorf, Heiko Garlipp, Steffen
Klukas, Andreas Völkel
|
Ergebnisse der HSG:
HSG-Magdeburg II 6:3
HSG-Hamburg 7:4
HSG-Chemnitz 8:3
HSG-Magdeburg I 2:8 |
Abschlusstabelle:
| Platz |
Team |
Punkte |
| 1 |
Handwerk Magdeburg I |
8:0 |
| 2 |
HSG Warnemünde |
6:2 |
| 3 |
Poseidon Hamburg |
3:5 |
| 3 |
SC Chemnitz |
3:5 |
| 5 |
Handwerk Magdeburg II |
0:8 |
|
Warnemünder heimsen Titel bei der Masters-DM
in Duisburg ein
Wasserballer mit Bronze in der AK35+ und Gold in der
AK60+
Vor Kurzem starteten eine Hand voll Wasserballer, die
sonst in Diensten
der HSG Warnemünde stehen, bei den Deutschen Meisterschaften
der Senioren, den sogenannten Masters, in Duisburg.
Die Spieler Ronald Kolenderski und Thomas Wilsdorf starteten mit dem
Team von GH Billstedt in der Altersklasse 35+ und der Trainer des
Zweitligisten Warnemünde, Wolfgang Richter, griff mit dem SV
Poseidon Hamburg in der AK60+ erneut ins Geschehen ein. Letzterer
ergatterte mit den Hamburgern schon so manche Medaillen bei nationalen
und internationalen Titelkämpfen. Anders als im Herrenbereich,
finden beim Wasserball im Masters-Sektor die Deutschen Meisterschaften,
Europameister- wie auch Weltmeisterschaften stets mit
Vereinsmannschaften statt. Aus diesem Grunde nutzten die drei die
Chance auf Titelkämpfe in Duisburg 2009.
In der AK35+ konnten Kolenderski, Wilsdorf und Co. Siege gegen Leimen
(6:4) und Elmshorn (10:1) einfahren, waren aber den starken Teams von
Spandau Berlin und Cannstatt unterlegen. Das am Ende Bronze zu Buche
stand hatten die beiden Spieler nicht für möglich
gehalten: "Wir sind nicht mit der Maßgabe
angereist, unbedingt eine Medaille zu holen. Nun ist es der 3. Platz
geworden, das ist doch spitze", freuten sich die beiden
Warnemünder.
In der ältesten Spielklasse, der AK60+, war Wolfgang Richter
noch einen Tick erfolgreicher.
Gegen Cannstatt setzte es ein spannendes und knappes 3:3 Unentschieden
und gegen Magdeburg konnte Wolfgang Richter mit den Hamburgern mit 4:2
gewinnen. Somit war der Titel eingefahren und die Goldmedaille stand
ihm sichtlich gut: "Ja das hat schon was, ein
schönes Gefühl aber wir mussten uns diese
'Goldene' auch hart erarbeiten,"
resümiert Richter den Titelgewinn.
TEXT: Jörg Behlendorf
|
Abschlusstabelle 35+:
| Platz |
Team |
Punkte |
| 1 |
Wfr. Spandau 04 |
8:0 |
| 2 |
SV Cannstatt |
6:2 |
| 3 |
TV Gut Heil Billstedt |
4:4 |
| 4 |
SGW Leimen/Mannheim |
2:6 |
| 5 |
SZ Elmshorn |
0:8 |
|
Abschlusstabelle 60+:
| Platz |
Team |
Punkte |
| 1 |
SV Poseidon Hamburg |
3:1 |
| 2 |
SG Handwerk Magdeburg |
2:2 |
| 3 |
SV Cannstatt |
4:4 |
|
GH Billstedt
|
|
16. Seniorencup der HSG Warnemünde
erfolgreich
ausgetragen - Chemnitzer Masters lösen Magdeburg ab
Am Samstag lud die HSG Warnemünde die
Seniorenwasserballer aus
Deutschland nach Rostock ein. Dem Ruf folgten in diesem Jahr Teams aus
Chemnitz, Leipzig, Hamburg und der Pokalverteidiger Magdeburg.
Unter ihnen viele ehemalige Stars und Sternchen der
DDR-Wasserballhistorie. In den Reihen der Hamburger befanden sich aber
auch genügend aktuelle Masters-Europameister und
Weltmeisterschaftsteilnehmer.
Da es sich um ein Freundschaftsturnier handelt und die Wasserballer im
Schnitt um die 60 Jahre und älter waren, wurden ein
dementsprechend freundlicher Modus gewählt. Jeder gegen Jeden
in 2x7min Spielzeit.
Auch in dieser kurzen Spieldauer waren viele Tore zu bestaunen. So
startete die HSG gegen Leipzig in einem torreichen Spiel mit einem
tollen 6:3-Sieg. In der zweiten Partie musste sich die HSG weitaus mehr
anstrengen und kam am Ende zu einem hartumkämpften und
spannenden 4:4 gegen Chemnitz. Das Spiel gewann umso mehr an Bedeutung,
als dass Chemnitz der spätere Turniersieger wurde und nur
gegen Warnemünde einen Punktverlust hinnehmen musste. Nach dem
3:3 gegen den Titelverteidiger Magdeburg und der bitteren
3:6-Niederlage gegen Hamburg wurde die HSG Warnemünde guter
Dritter. Alle Beteiligten atestierten dem Gastgeber eine tolle
Turnierorganisation und -Durchführung. Zum krönenden
Abschluss ging es nach Beendigung der Spiele in den
Warnemünder Yachthafen in die dortige Sportschule. Mit der
Unterstützung der dortigen Verantwortlichen wurde die
Siegerehrung abgehalten und die Wasserballer genoßen das
wunderschöne Flair an der Ostseeküste. Alle
versicherten, 2010 gerne wiederkommen zu wollen, zum 17.Seniorencup der
HSG Warnemünde.
TEXT: Jörg Behlendorf
|
HSG Warnemünde:
Andreas Pluder (Torhüter) – Ralf Brückner,
Steffen
Klukas, Wolfgang Richter, Rene Plaeschke, Gerd Boer, Steffen Wilsdorf,
Heiko Garlipp,
Andreas Völkel, Dieter Schulz, Mirko Hartleb
Mannschaftsleiter Reiner Seidel
|
Abschlusstabelle:
| Platz |
Team |
Punkte |
| 1 |
SC Chemnitz |
7:1 |
| 2 |
Handwerk Magdeburg |
5:3 |
| 3 |
HSG Warnemünde |
4:4 |
| 4 |
SV Poseidon Hamburg |
4:4 |
| 5 |
Leutzsch Leipzig |
0:8 |
|
Wasserballer Wolfgang Richter Vizeweltmeister
Wolfgang
Richter, seines Zeichens Zweitligatrainer der HSG Warnemünde,
nahm vor kurzem in Übersee auf dem 5. Kontinent an der
Senioren-WM, der sogenannten Masters-WM teil. Hier gab es Duelle von
den Altersklassen 30+ bis 65+.
Im Wasserball werden im Seniorenbereich bei Europa- und
Weltmeisterschaften die Titel nicht mit Nationalmannschaften
ausgetragen, sondern mit Vereinsmannschaften. Schon im Jahre 2004,
damals mit Leutzsch Leipzig errang er die Goldmedaille in San Marino.
2008 reiste er nun mit dem Team des SV Poseidon Hamburg nach Perth.
Nachdem Wolfgang Richter bereits im Sommer 2007 mit den Hamburgern
Deutscher Meister und Vizeeuropameister in seiner Altersklasse 60+ (AK
60+) wurde, wahren die Erwartungen nun in Australien dementsprechend
hoch. Doch lauerten beim Turnier in Perth in der AK 60+ die starken
Australier mit ihren Teams. "Die Aussies haben ganz starke
Vereinsmannschaften und auch mit den Deutschen von Cannstatt haben wir
wieder eine bärenstarke Konkurrenz. Aber eine Medaille ist auf
jeden Fall unser erklärtes Ziel...", erzählte
Wolfgang Richter noch kurz vor seiner Abreise vom Hamburger Flughafen.
Gleich am ersten Spieltag kam es dann in Down Under zum
deutsch-deutschen Duell zwischen Hamburg und Cannstatt. In einer engen
und knappen Partie behielten Wolfgang Richter und seinen Mannen jedoch
die Oberhand und siegten knapp mit 4:2, nicht ahnend, das es im
Halbfinale eine Woche später nochmals zum Duell gegen
Cannstatt führen würde.
In den folgenden Turniertagen gab es dann unerwartet hohe Siege gegen
die Melville Sharks (15:2) und die Dolphins 1 (12:5) und Dolphins 2
(11:5), ehe es im letzten Vorrundenspiel gegen die Amerikaner von
Spartan Cardinal Tri Valley (Oakland, USA). Hier zeigte sich die
Dominanz der Amerikaner deutlich. Sie waren spritziger und schneller
und konnten mehrere Kontertore wie Nadelstiche setzen. Die Hamburger
hingegen haderten mit ihrer schwachen Chancenverwertung. Doch man war
ja nach den vorangegangenen Siegen sicher im Halbfinale und so wog die
Niederlage erst mal nicht allzu schlimm – Verbesserungen und
Taktikänderungen waren ja schließlich nun
möglich.
Im Halbfinale gab es nun die Neuauflage des Turnierauftaktes gegen die
Stuttgarter vom SV Cannstatt. Nach dem 4:2-Erfolg konnte Wolfgang
Richter und die Hamburger nun gar mit 5:2 gewinnen und zogen ins Finale
ein! Eine Medaille war ihnen also schon sicher und die Freude
groß. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Wahlrostocker und
gebürtige Sachse Wolfgang Richter mit 9 Treffern
maßgeblichen Anteil am Erreichen des Finales.
DAS FINALE
SV Poseidon Hamburg - Spartan Cardinal Tri Valley 4:10 (2:2, 1:3, 1:3,
0:2)
Im Finale bei der Weltmeisterschaft im australischen Perth unterlag die
Mannschaft des SV Poseidon Hamburg in der Altersklasse 60+ dann dem
amerikanischen Team mit 4:10. Die Hamburger haben ihr bestes gegeben,
hatten aber im Abschluss viel Pech. Wolfgang Richter blieb dabei im
Finale ohne eigenen Torerfolg, gab aber einige feine Vorlagen, dennoch
reichte es leider nicht zum Sieg. Die Freude über die
Silbermedaille war schließlich so groß, dass man
die Finalniederlage schnell abhaken konnte und das Edelmetall wie einen
Siegertitel feierte. Nach erledigter (Fast-) Meisterleistung weilt nun
die Trainerlegende und neuerlicher Vizeweltmeister noch weitere drei
Wochen in Australien, ehe er am 30.Mai wieder nach Rostock heimkehrt.
Seine Spieler vom Zweitligisten HSG Warnemünde werden ihn dann
sicher gebührend empfangen und ihn "hochleben" lassen.
Im Spiel um Platz 3 sicherte sich Cannstatt mit einem klaren 7:1
über die Australier der Dolphins 1 eine weitere deutsche
Medaille – Bronze.
TEXT: Jörg Behlendorf
|
Der Weg ins Finale in chronologischer
Reihenfolge:
| Vorrunde |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
| SV Poseidon Hamburg |
SV Cannstatt |
4:2 |
| SV Poseidon Hamburg |
Melville Sharks |
15:2 |
| Dolphins I |
SV Poseidon Hamburg |
5:12 |
| Dolphins II |
SV Poseidon Hamburg |
5:11 |
| SV Poseidon Hamburg |
TVWP Spartan Cardinal |
3:10 |
| SV Poseidon Hamburg |
SV Cannstatt |
5:2 |
|
Leerzeile |
|
|
| Spiel
um
Platz 3 |
| Dolphins I |
SV Cannstatt |
1:7 |
|
Leerzeile |
|
|
| Finale |
| TVWP Spartan Cardinal |
SV Poseidon Hamburg |
10:4 |
|
HSG Warnemünde erringt Platz 3 beim
heimischen Cup
Am
Samstag war
es mal wieder soweit. Die Senioren der HSG Warnemünde luden
zum Jubiläums-Wasserballturnier nach Rostock. Der Einladung
zum 15. Seniorencup folgten viele der sogenannten "Masters". Gespielt
wurde eine Vorrunde in zwei Gruppen im Modus Jeder-gegen-Jeden mit
12min durchlaufender Spielzeit. Anschließend wurden dann der
Gewinner und die Platzierungen zwischen den Gruppen ausgespielt.
In Gruppe A wurden neben dem Cup-Verteidiger aus Magdeburg auch die
Teams von Leutsch Leipzig, Poseidon Hamburg und
Mönchengladbach gelost. Gruppe B gehörten die HSG
Warnemünde, Magdeburg II und die Chemnitzer an.
Um Punkt 13:45 Uhr wurden die Gruppenspiele angepfiffen. In Gruppe A
kristallisierte sich recht schnell die Dominanz von DDR-Altmeister von
Magdeburg I und Turnierneuling Mönchengladbach heraus. Beide
Teams trennten sich sodann auch sinnbildlich mit 4:4 im Vorrundenduell,
Spannung pur.
Die Senioren der HSG schlugen sich ebenfalls sehr gut in der
Gruppenphase. Sowohl gegen Chemnitz als auch gegen Magdeburg II konnten
deutliche 4:1-Siege herausgespielt werden, sodass alle gespannt auf die
Platzierungsspiele zwischen beiden Gruppen blickten. Der
Warnemünder "Familienclan" (2x Wilsdorf, 2x Schulz)
liebäugelte zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Turniersieg aber
die Vorfreude wehrte nicht allzu lang. Die Endrunde wurde dann von den
kampf- und spielstarken Teams aus Magdeburg und Gladbach bestimmt.
Gegen beide Kontrahenten verlor die HSG mit 5:2 und konnte letztendlich
mit dem dritten Platz sehr zufrieden sein. In den
Überkreuzspielen behielt dann Handwerk Magdeburg I eine
weiße Weste und errang zum dritten Mal in Folge den
Turniersieg, in diesem Jahr aber nur Dank des besseren
Torverhältnisses gegenüber den Gladbachern.
Die Siegerehrung wurde dann in Warnemünde
durchgeführt und alle Teams ließen dort das Turnier
ausklingen und sinnierten bis tief in die Nacht über
vergangene Zeiten und alte geschlagene DDR-Ligaschlachten,
Olympiateilnahmen und internationale Wettkämpfe vor 20 und
mehr Jahren.
HSG Warnemünde:
Andreas Pluder, Jens Richert (beide Torwart) – Rainer Seidel,
Dieter Schulz, Steffen Schulz (1), Michael Loba (2 Tore), Mirko
Hartleb, Ronald Kolenderski (1), Karl-Heinz Beck, Steffen Wilsdorf (2),
Thomas Wilsdorf (5), Steffen Klukas, Andreas Völkel (1) |
Spielergebnisse des Turnieres:
| Vorrunde
Gruppe A |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
| Chemnitz |
Mönchengladbach |
1:3 |
| Magdeburg I |
Poseidon Hamburg |
5:2 |
| Magdeburg I |
Chemnitz |
4:1 |
| Magdeburg I |
Mönchengladbach |
4:4 |
| Chemnitz |
Poseidon Hamburg |
4:1 |
| Poseidon Hamburg |
Mönchengladbach |
0:7 |
|
Leerzeile |
|
|
| Vorrunde
Gruppe B |
| Magdeburg II |
Leipzig |
5:1 |
| HSG Warnemünde |
Leipzig |
4:1 |
| HSG Warnemünde |
Magdeburg II |
4:1 |
|
Leerzeile |
|
|
| Platzierungsspiele |
| Mönchengladbach |
Magdeburg II |
3:0 |
| Magdeburg I |
HSG Warnemünde |
5:2 |
| Chemnitz |
Leipzig |
6:0 |
| Mönchengladbach |
HSG Warnemünde |
5:2 |
| Magdeburg I |
Magdeburg II |
7:1 |
| Poseidon Hamburg |
Leipzig |
n.a. |
|
Leerzeile |
|
|
| Endstand |
| 1. Handwerk Magdeburg I |
| 2. SV Mönchengladbach |
| 3. HSG Warnemünde |
| 4. Handwerk Magdeburg II |
| 5. SC Chemnitz |
| 6. Leutzsch Leipzig |
| 7. Poseidon Hamburg |
|
14. SeniorenCup der Wasserballer in
Rostock;
Tradition der alten Herren, Fair geht vor
Am
21.April
veranstaltete die HSG Warnemünde traditionell ihr
eintägiges Seniorenturnier. Zur 14. Ausgabe kamen nebst
Gastgeber HSG Warnemünde die Teams aus Chemnitz, Leipzig und
Magdeburg an die Ostseeküste. Den fünften Startplatz
nahm das Team’97 ein, die Aufstiegsmannschaft von 1997 des
damaligen PSV Rostock in die Regionalliga. Heute spielt der Verein als
HSG Warnemünde ja bekanntlich in der 2.Liga-Nord.
Nun zum Turnier, indem die Auftaktpartie aufgrund der langen Anreise
der Gäste zwischen den Senioren der HSG Warnemünde
und dem Team’97 ausgetragen wurde. Auf Seiden vom
Team’97 feierten Christian Sokolewski und Olaf Seidel nach
über 10 Jahren Wasserballabstinenz ihr Comeback und zeigten im
Turnierverlauf auch noch einige Male ihre Qualitäten. Zur
Halbzeit führten sie bereits mit 4:2, taten sich aber recht
schwer gegen die alten Hasen der HSG um Wolfgang Richter, Steffen
Klukas, Joachim Hübsch und Co. Am Ende fehlten den ehemaligen
Oberligaakteuren die Luft gegen das schnelle Team’97 und so
siegte das Team mit 7:2.
Im zweiten Spiel des Tages sollte es dann schon zum Duell des Tages
kommen. Chemnitz und Magdeburg spielten ein hartumkämpftes
Match. Zur Halbzeit führten die Mannen aus der Börde
knapp mit 3:2 und am Ende sollten sie mit 5:3 die Oberhand behalten und
am Ende auch durch dieses Sieg den Turniersieg erlangen. Zweiter wurde
dann mit eben nur dieser einen Niederlage der SC Chemnitz.
In einem Zwischenmatch, welches außer der Wertung lief, kam
es dann zum eigentlichen Höhepunkt der Veranstaltung in der
Rostocker Neptunhalle. Ein Allstar-Team des ASK Rostock von 1962
spielte gegen ein DDR-Allstarteam vergangener Tage. Auf Seiten des ASK
war es wie damals. Joachim Hübsch und Wolfgang Richter
markierten die Tore, doch reichte es das alleine nicht aus und das
ASK-Team verlor mit 3:5 gegen die DDR-Allstars. Zu denen
gehörte am heutigen Tag unter anderem Heinz Wittig, seines
Zeichens Olympiateilnehmer in Tokio 1964 und DDR-Vizeeuropameister von
1966 in Utrecht (Holland). Er glänzte neben Walter Lex,
EM-Teilnehmer 1958 in Budapest (Ungarn) und Sportsfreund Reichelt,
ehemaliger Topspieler beim TSC Berlin.
Am Ende des Tages zeigte sich die HSG Warnemünde als
"perfekter Gastgeber" und lies allen Teams den Vortritt und belegte den
fünften Rang. Doch hatten sie es im letzten Spiel in der Hand,
Gegner Leutzsch Leipzig zu besiegen. Beim 4:4 glänzte Jens
Richert im HSG-Tor und wurde frenetisch von den Aktiven und Zuschauern
mit Sprechkören "Wasserballgott" gefeiert, natürlich
nicht ohne den Spaß hierbei im Vordergrund stehen zu lassen.
Im Anschluss feierten die ehemaligen Oberligisten, EM-Teilnehmer und
Olympioniken im Seglerheim des Rostocker Yachthafens die Sportlerparty
und ließen den Tag, die letzten Jahre und Jahrzehnte noch
einmal Revue passieren. Zum 15. Cup in 2008 werden dann diese Teams
hoffentlich die Tradition und den Wasserballsport in Rostock wieder
hochleben lassen. Vielleicht dann auch wieder mit Beteiligung der Teams
aus Hamburg, Berlin und Hannover.
Team’97:
Stephan Drawert – Olaf Seidel, Steffen Schulz, Ronald
Kolenderski, Steffen Wilsdorf, Thomas Wilsdorf, Andre
Prätorius, Michel Loba, Haiko Wille, Christian Sokolewski
HSG Warnemünde:
Pluder, Richert – Höfer, Beck, Plaeschke, Richter,
Behlow, Klukas, Völkel, R. Seidel, Behning, Stein, Boer,
Hübsch
ASK Rostock ’62:
Steinhard, Riedel, Schwiersand, Schulz, Hübsch, Richter,
Behlow, Pflug, Weinrich |
Endstand des Turnieres:
|
Platz
|
Mannschaft
|
Punkte
|
Ergebnisse
T’97 – HSG 7:2, Chem.
– Magd. 3:5, T’97 – Leip. 5:2, Magd.
– HSG 8:2, Chem. – Leip. 4:3, T’97
– Magd. 3:8, Chem. – HSG 4:3, Magd. –
Leip. 8:3, T’97 – Chem. 2:3, Leip. – HSG
4:4
Das Zwischenmatch: ASK’62 – DDR-Allstars 3:5
|
| 1 |
Handwerk Magdeburg |
8:0 |
| 2 |
SC Chemnitz |
6:2 |
| 3 |
Team '97 |
4:4 |
| 4 |
Leutzsch Leipzig |
1:7 |
| 5 |
HSG Warnemünde |
1:7 |
|
Wasserball-Oldies von
Warnemünde
feiern
den 4. Platz
das
war
Spannung pur...
im Spiel um Platz Drei lautete die Paarung: HSG Warnemünde -
Magdeburg II
Geistibald markierte per Heber das 1:0 und das hielt auch bis eine
Minute vor Schluss...
Holger Behning hatte im Konter das 2:0 auf der Hand, vergab aber und im
Gegenzug markierten die Sachsen-anhaltiner den Ausgleich - EINE MINUTE
VOR SCHLUSS
somit ging es sofort ins 5m-werfen,
die
Chronik:
Mageburger... trifft
Geistibald... verwirft
Magdeburger... trifft
Rene Plaeschke... verwirft!
somit hat Magdeburg II mit dem 3:1 nach
5m-werfen den Dritten Dang erreicht!
Im Finale standen sich dann Magdeburg
I
&
Wedding Berlin
gegenüber. Nachdem die Magdeburger bereits auf 4:1 davonzogen,
verkürzten die Berliner noch auf 3:4, konnten aber nicht mehr
den Ausgleich schaffen.
|
Endstand des Turnieres:
|
Platz
|
Mannschaft
|
| 1 |
Magdeburg I |
| 2 |
Wedding Berlin |
| 3 |
Magdeburg II |
| 4
|
HSG
Warnemünde |
| 5 |
SC Chemnitz |
| 6 |
Poseidon Hamburg |
| 7 |
Leipzig |
|
Wasserball-Routiniers nach Titel
im
Vorjahr
nun
Zweiter
| Vor
kurzem fand
wieder der einmal jährlich ausgetragene Senioren-Cup der
Wasserballer in der Rostocker Neptunschwimmhalle statt. Zur 12. Ausgabe
des Turniers hießen die Teilnehmer SSV Leipzig Leutzsch
(Weltmeister 2004 in der Altersklasse Ü55), SC Chemnitz, SC
Wedding Berlin, SV Poseidon Hamburg und Pokalverteidiger HSG
Warnemünde.
Gespielt wurde nach dem Modus Jeder
gegen
Jeden,
so
daß nach insgesamt 10 Spielen der Pokalsieger ermittelt war.
Im Laufe des Turniers zeichnete sich ein Zweikampf zwischen den Sachsen
vom SC Chemnitz und den Senioren der HSG Warnemünde ab. So kam
es zum entscheidenden Spiel um den Titel 2005 zwischen beiden
Mannschaften. In einer ausgeglichenen Partie konnte sich
zunächst keines der beiden Teams absetzen und erst im
späteren Verlauf waren am Ende die doch etwas
jüngeren Chemnitzer mit 5:2 Toren vorn.
In den Reihen der HSG Warnemünde spielte auch wieder der
Regionalliga-Coach der Herren der HSG Warnemünde Wolfgang
Richter mit, doch mit seinen insgesamt 5 Toren im Turnierverlauf konnte
sowohl er, als auch Rene Plaeschke (7 Tore) und Heiko Garlipp (6 Tore)
nichts entgegensetzen. Somit ging der Titel und der Siegerpokal in
diesem Jahr nach Chemnitz, wo er hoffentlich nur ein Jahr verweilt, ehe
er 2006 wieder nach Rostock reist und vielleicht wieder von den
Gastgebern zurückerobert werden kann.
Die Siegerehrung und ein
gemütliches
Beisammensein fand dann im Anschluss an das Turnier im Yachthafen von
Warnemünde statt. Dort wurde dann Walter Lex vom SSV Leipzig
Leutsch noch eine besondere Ehre zuteil. Mit seinen 70 Jahren(!) wurde
der ehemalige Nationalspieler mit einem Ehrenpreis für den
ältesten Spieler ausgezeichnet.
Im Rahmen des Turniers gab es auch ein Treffen vieler ehemaliger
Spieler der DDR-Oberligamannschaft des ASK Vorwärts Rostock
der Sechziger Jahre. Ein großes Dankeschön gilt dem
Team des Yachthafens, für die ausgezeichnete
Unterstützung im Rahmen des Turniers. Auf ein Wiedersehen mit
den "alten Haudegen" im kommenden Jahr beim 13. Seniorencup in Rostock!
|
Endstand des Turnieres:
|
Platz
|
Mannschaft
|
| 1 |
SC Chemnitz |
| 2
|
HSG
Warnemünde |
| 3 |
SC Wedding Berlin |
| 4 |
SSV Leutsch Leipzig |
| 5 |
Poseidon Hamburg |
| 6 |
SC Magdeburg |
| 7 |
HSV Hannover |
|
Wasserball-Oldies von
Warnemünde
feiern
Turnier-Titel
| Die
Senioren
der HSG Warnemünde haben ihr eigenes Turnier gewonnen und so
den Pokal in der Hansestadt halten können. Die Teams von
Leipzig und Poseidon Hamburg nahmen dieses Turnier als
Vorbereitungsturnier für die kommende Weltmeisterschaft
für Senioren und gleichzeitig als Promotiontour im Rahmen der
deutschen Olympia-Bewerbung für 2012 war. Im spannenden 11.
Seniorencup des Vereins hatten die drei Ersten der Tabelle alle die
gleiche Punktzahl und der Turniersieg der HSG Warnemünde wurde
über das Torverhältnis entschieden. Im
vorentscheidenden Spiel um den Cuptitel in diesem Jahr zwischen der HSG
Warnemünde gegen den SC Chemnitz erzielte Thomas Wilsdorf alle
3 Tore beim 3:1-Sieg. Die 2:3-Niederlage gegen Magdeburg, die sich die
Warnemünder einhandelten, konnte dann nichts mehr am
glücklichen Erfolg der Gastgeber ändern. Somit holt
die HSG den Pokal nach Rostock-Warnemünde zurück,
nachdem der Pott bereits zwei Jahre in Chemnitz weilte. Nach dem
Abschluss des Turniers feierten alle Organisatoren und Aktiven zusammen
den reibungslosen Ablauf und sportlichen Erfolg der Veranstaltung.
Leipzig und Warnemünde warben in diesem Rahmen nachhaltig
für die deutsche Bewerbung für die Olympischen Spiele
in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Nun müssen Poseidon
Hamburg und Leipzig auch bei der Masters-WM in San Marino Anfang Juni
ihr Können beweisen. Bei den Sachsen von Leutsch-Leipzig nimmt
dann auch Warnemündes Regionalliga-Coach Wolfgang Richter
teil, der mit seinem Team in seiner Altersklasse Ü55 den
WM-Titel anpeilt. |
Endstand des Turnieres:
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Platz
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Mannschaft
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| 1
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HSG
Warnemünde |
| 2 |
SC Chemnitz |
| 3 |
SC Magdeburg |
| 4 |
SSV Leipzig |
| 5 |
Poseidon Hamburg |
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HSG Warnemündes Senioren
bei
eigenem
Cup
auf dem Siegerpodest
Vor
kurzem war
die HSG Warnemünde stolzer Gastgeber des 10. Seniorencups in
der Rostocker Neptunschwimmhalle.
In dem seit 1993 ausgetragenem Turnier, befanden sich in diesem Jahr
mehrere ehemalige Olympia- und Europameisterschaftsteilnehmer unter den
Gäste-Teams. Mit SC Wedding Berlin, SSV Leutsch Leipzig,
Poseidon Hamburg, SC Magdeburg, HSV Hannover und dem Titelverteidiger
Chemnitz waren wieder hochkarätige Gegner an die Ostsee
angereist.
Die "Alten Herren" zeigten spannenden und schönen Wasserball.
Die Spielzeit betrug 4x7,5 Minuten und gespielt wurde in 2 Gruppen. Die
HSG Warnemünde hatte einen erfolgreichen Auftakt mit zwei
Siegen. Die Leipziger wurden mit 7:2, deutlich in ihre Schranken
verwiesen. Bedeutend knapper war die Partie gegen Hannover. Bis zur
Halbzeit war das Spiel ausgeglichen. Bis zum Schluß
kämpften beide um den Sieg, den sich letztlich
Warnemünde mit einem äußerst knappen
5:4-Erfolg sicherte.
Nun ging es in die zweite Gruppenphase, in der die HSG
zunächst gegen Berlin spielen musste. Zwar bemühten
sich die Gastgeber, doch waren die Hauptstädter der HSG stets
einen Zug voraus und bezwangen Warnemünde mit 4:1, der ersten
Niederlage des Gastgebers.
Aufgrund der Ansetzungen, die für die HSG
äußerst unglücklich aussah, musste sie im
direkten Anschluss an die 1:4-Niederlage, gegen den Titelverteidiger SC
Chemnitz antreten. Trotz dieser konditionellen Belastung, startete
Warnemünde erstaunlich gut, hielt wie gegen Hannover die
Partie lange offen. Doch zum Ende hin, ließen die
Kräfte nach und Chemnitz behielt mit 4:3 knapp die Oberhand.
Dieses Ergebnis der HSG, sollte wenig später jedoch noch eine
Aufwertung erfahren - Im Endspiel standen sich nämlich der
Titelverteidiger Chemnitz und Wedding Berlin gegenüber. Dort
sicherten sich die Sachsen zum zweiten Mal in Folge den Siegerpokal mit
einem 7:5-Sieg gegen Berlin. Warnemünde wurde am Ende guter
Dritter, hatte den Siegerpokal jedoch schon fast in den eigenen
Händen.
Nach dem Turnier feierten alle Teams im Warnemünder Yachthafen
und im folgenden Jahr will Chemnitz nach dem Tripple greifen und der
HSG erneut den Pokal streitig machen. Ein großes Lob
gebührt dem Team des Yachthafen zu Warnemünde,
für ihre Unterstützung am Jubiläums-Cup
2003! |
Endstand des Turnieres:
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Platz
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Mannschaft
|
| 1 |
SC Chemnitz |
| 2 |
SC Wedding Berlin |
| 3
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HSG
Warnemünde |
| 4 |
SSV Leipzig |
| 5 |
Poseidon Hamburg |
| 6 |
SC Magdeburg |
| 7 |
HSV Hannover |
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Die
Seniorenwasserballer sind noch fit
| Der
traditionsreiche
Rostocker
Senioren-Cup ist auch im April 2002 von Fairness, Freude am Spiel und
natürlich vom Kampf um den Sieg getragen worden.Das
spürbare Motto war auch diesmal: |
"Jeder gibt
sein Bestes und dem Sieger gehört unser aller Respekt!"
|
Fünf Mannschaften (Poseidon Hamburg, Chemnitzer SC, Weser
Bremen, SC Magdeburg, HSG Warnemünde) stellten ihr
Können in einem spannenden Cup auf die Probe. Im Yachtclub
Warnemünde wurde dann abends in gemütlicher Runde bei
kleinem Essen, einem winzigen Schlückchen und vielen
Gesprächen das sportliche und inzwischen auch
freundschaftliche Miteinander der Vereine vertieft. Natürlich
wurde der Cup-Sieger gebührend gewürdigt. Unser
Wanderpokal ging auf Reisen. Er gehört bis zum 10. Cup im
April 2003 dem Chemnitzer SC. An dieser Stelle möchten die
Aktiven allen Organisatoren, unseren lieben, wasserballbegeisterten
Partnerinnen, die immer mit Hand anlegen oder uns begleiten, ein
großes Dankeschön sagen! |
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| URL:
http://www.wasserball-rostock.de |
aktualisiert:
27.07.2011 |
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© 2001 - 2011 HSG
Warnemünde |
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