Senioren |
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Handwerk Magdeburg entführt den Pokal in die BördeWasserball-Seniorenturnier in Rostock führt Tradition fortAm vergangenen Wochenende stand der traditionsreiche
Seniorencup im Wasserball an. Die HSG Warnemünde lud zur
17. Auflage des Turniers. Dem Ruf folgten erneut die Dauerbrenner
Magdeburg, Chemnitz und Hamburg, wobei die Magdeburger sogar mit 2
Teams anreisten. Spielberechtigt waren alle über 30 Jahren. So
kam Magdeburg I mit einem verhältnismäßig
jungem Team und war somit rasch Favorit auf den diesjährigen
Titel. Doch bei allen Teams stiegen auch Wasserballer jenseits der 60
Jahre ins Becken der Neptunhalle. TEXT: Jörg Behlendorf |
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| Die Masters der HSG: Andreas Pluder, Stephan Drawert (Torhüter) – Jens Richert, Dieter Schulz, Reiner Seidel, Wolfgang Richter, Torsten Richter, Ronald Kolenderski, Thomas Wilsdorf, Heiko Garlipp, Steffen Klukas, Andreas Völkel |
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| Ergebnisse der HSG: HSG-Magdeburg II 6:3 HSG-Hamburg 7:4 HSG-Chemnitz 8:3 HSG-Magdeburg I 2:8 |
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Abschlusstabelle:
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Warnemünder heimsen Titel bei der Masters-DM in Duisburg einWasserballer mit Bronze in der AK35+ und Gold in der AK60+Vor Kurzem starteten eine Hand voll Wasserballer, die
sonst in Diensten
der HSG Warnemünde stehen, bei den Deutschen Meisterschaften
der Senioren, den sogenannten Masters, in Duisburg. TEXT: Jörg Behlendorf |
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Abschlusstabelle 35+:
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Abschlusstabelle 60+:
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GH Billstedt |
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16. Seniorencup der HSG Warnemünde erfolgreich ausgetragen - Chemnitzer Masters lösen Magdeburg abAm Samstag lud die HSG Warnemünde die
Seniorenwasserballer aus
Deutschland nach Rostock ein. Dem Ruf folgten in diesem Jahr Teams aus
Chemnitz, Leipzig, Hamburg und der Pokalverteidiger Magdeburg.
Unter ihnen viele ehemalige Stars und Sternchen der
DDR-Wasserballhistorie. In den Reihen der Hamburger befanden sich aber
auch genügend aktuelle Masters-Europameister und
Weltmeisterschaftsteilnehmer. TEXT: Jörg Behlendorf |
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| HSG Warnemünde: Andreas Pluder (Torhüter) – Ralf Brückner, Steffen Klukas, Wolfgang Richter, Rene Plaeschke, Gerd Boer, Steffen Wilsdorf, Heiko Garlipp, Andreas Völkel, Dieter Schulz, Mirko Hartleb Mannschaftsleiter Reiner Seidel
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Abschlusstabelle:
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| Wolfgang
Richter, seines Zeichens Zweitligatrainer der HSG Warnemünde,
nahm vor kurzem in Übersee auf dem 5. Kontinent an der
Senioren-WM, der sogenannten Masters-WM teil. Hier gab es Duelle von
den Altersklassen 30+ bis 65+. Im Wasserball werden im Seniorenbereich bei Europa- und Weltmeisterschaften die Titel nicht mit Nationalmannschaften ausgetragen, sondern mit Vereinsmannschaften. Schon im Jahre 2004, damals mit Leutzsch Leipzig errang er die Goldmedaille in San Marino. 2008 reiste er nun mit dem Team des SV Poseidon Hamburg nach Perth. Nachdem Wolfgang Richter bereits im Sommer 2007 mit den Hamburgern Deutscher Meister und Vizeeuropameister in seiner Altersklasse 60+ (AK 60+) wurde, wahren die Erwartungen nun in Australien dementsprechend hoch. Doch lauerten beim Turnier in Perth in der AK 60+ die starken Australier mit ihren Teams. "Die Aussies haben ganz starke Vereinsmannschaften und auch mit den Deutschen von Cannstatt haben wir wieder eine bärenstarke Konkurrenz. Aber eine Medaille ist auf jeden Fall unser erklärtes Ziel...", erzählte Wolfgang Richter noch kurz vor seiner Abreise vom Hamburger Flughafen. Gleich am ersten Spieltag kam es dann in Down Under zum deutsch-deutschen Duell zwischen Hamburg und Cannstatt. In einer engen und knappen Partie behielten Wolfgang Richter und seinen Mannen jedoch die Oberhand und siegten knapp mit 4:2, nicht ahnend, das es im Halbfinale eine Woche später nochmals zum Duell gegen Cannstatt führen würde. In den folgenden Turniertagen gab es dann unerwartet hohe Siege gegen die Melville Sharks (15:2) und die Dolphins 1 (12:5) und Dolphins 2 (11:5), ehe es im letzten Vorrundenspiel gegen die Amerikaner von Spartan Cardinal Tri Valley (Oakland, USA). Hier zeigte sich die Dominanz der Amerikaner deutlich. Sie waren spritziger und schneller und konnten mehrere Kontertore wie Nadelstiche setzen. Die Hamburger hingegen haderten mit ihrer schwachen Chancenverwertung. Doch man war ja nach den vorangegangenen Siegen sicher im Halbfinale und so wog die Niederlage erst mal nicht allzu schlimm – Verbesserungen und Taktikänderungen waren ja schließlich nun möglich. Im Halbfinale gab es nun die Neuauflage des Turnierauftaktes gegen die Stuttgarter vom SV Cannstatt. Nach dem 4:2-Erfolg konnte Wolfgang Richter und die Hamburger nun gar mit 5:2 gewinnen und zogen ins Finale ein! Eine Medaille war ihnen also schon sicher und die Freude groß. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Wahlrostocker und gebürtige Sachse Wolfgang Richter mit 9 Treffern maßgeblichen Anteil am Erreichen des Finales. DAS FINALESV Poseidon Hamburg - Spartan Cardinal Tri Valley 4:10 (2:2, 1:3, 1:3, 0:2)Im Finale bei der Weltmeisterschaft im australischen Perth unterlag die Mannschaft des SV Poseidon Hamburg in der Altersklasse 60+ dann dem amerikanischen Team mit 4:10. Die Hamburger haben ihr bestes gegeben, hatten aber im Abschluss viel Pech. Wolfgang Richter blieb dabei im Finale ohne eigenen Torerfolg, gab aber einige feine Vorlagen, dennoch reichte es leider nicht zum Sieg. Die Freude über die Silbermedaille war schließlich so groß, dass man die Finalniederlage schnell abhaken konnte und das Edelmetall wie einen Siegertitel feierte. Nach erledigter (Fast-) Meisterleistung weilt nun die Trainerlegende und neuerlicher Vizeweltmeister noch weitere drei Wochen in Australien, ehe er am 30.Mai wieder nach Rostock heimkehrt. Seine Spieler vom Zweitligisten HSG Warnemünde werden ihn dann sicher gebührend empfangen und ihn "hochleben" lassen. Im Spiel um Platz 3 sicherte sich Cannstatt mit einem klaren 7:1 über die Australier der Dolphins 1 eine weitere deutsche Medaille – Bronze. TEXT: Jörg Behlendorf |
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Der Weg ins Finale in chronologischer Reihenfolge:
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HSG Warnemünde erringt Platz 3 beim heimischen Cup
| Am
Samstag war
es mal wieder soweit. Die Senioren der HSG Warnemünde luden
zum Jubiläums-Wasserballturnier nach Rostock. Der Einladung
zum 15. Seniorencup folgten viele der sogenannten "Masters". Gespielt
wurde eine Vorrunde in zwei Gruppen im Modus Jeder-gegen-Jeden mit
12min durchlaufender Spielzeit. Anschließend wurden dann der
Gewinner und die Platzierungen zwischen den Gruppen ausgespielt.
In Gruppe A wurden neben dem Cup-Verteidiger aus Magdeburg auch die
Teams von Leutsch Leipzig, Poseidon Hamburg und
Mönchengladbach gelost. Gruppe B gehörten die HSG
Warnemünde, Magdeburg II und die Chemnitzer an. Um Punkt 13:45 Uhr wurden die Gruppenspiele angepfiffen. In Gruppe A kristallisierte sich recht schnell die Dominanz von DDR-Altmeister von Magdeburg I und Turnierneuling Mönchengladbach heraus. Beide Teams trennten sich sodann auch sinnbildlich mit 4:4 im Vorrundenduell, Spannung pur. Die Senioren der HSG schlugen sich ebenfalls sehr gut in der Gruppenphase. Sowohl gegen Chemnitz als auch gegen Magdeburg II konnten deutliche 4:1-Siege herausgespielt werden, sodass alle gespannt auf die Platzierungsspiele zwischen beiden Gruppen blickten. Der Warnemünder "Familienclan" (2x Wilsdorf, 2x Schulz) liebäugelte zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Turniersieg aber die Vorfreude wehrte nicht allzu lang. Die Endrunde wurde dann von den kampf- und spielstarken Teams aus Magdeburg und Gladbach bestimmt. Gegen beide Kontrahenten verlor die HSG mit 5:2 und konnte letztendlich mit dem dritten Platz sehr zufrieden sein. In den Überkreuzspielen behielt dann Handwerk Magdeburg I eine weiße Weste und errang zum dritten Mal in Folge den Turniersieg, in diesem Jahr aber nur Dank des besseren Torverhältnisses gegenüber den Gladbachern. Die Siegerehrung wurde dann in Warnemünde durchgeführt und alle Teams ließen dort das Turnier ausklingen und sinnierten bis tief in die Nacht über vergangene Zeiten und alte geschlagene DDR-Ligaschlachten, Olympiateilnahmen und internationale Wettkämpfe vor 20 und mehr Jahren. HSG Warnemünde: Andreas Pluder, Jens Richert (beide Torwart) – Rainer Seidel, Dieter Schulz, Steffen Schulz (1), Michael Loba (2 Tore), Mirko Hartleb, Ronald Kolenderski (1), Karl-Heinz Beck, Steffen Wilsdorf (2), Thomas Wilsdorf (5), Steffen Klukas, Andreas Völkel (1) |
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Spielergebnisse des Turnieres:
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14. SeniorenCup der Wasserballer in Rostock; Tradition der alten Herren, Fair geht vor
| Am
21.April
veranstaltete die HSG Warnemünde traditionell ihr
eintägiges Seniorenturnier. Zur 14. Ausgabe kamen nebst
Gastgeber HSG Warnemünde die Teams aus Chemnitz, Leipzig und
Magdeburg an die Ostseeküste. Den fünften Startplatz
nahm das Team’97 ein, die Aufstiegsmannschaft von 1997 des
damaligen PSV Rostock in die Regionalliga. Heute spielt der Verein als
HSG Warnemünde ja bekanntlich in der 2.Liga-Nord.
Nun zum Turnier, indem die Auftaktpartie aufgrund der langen Anreise
der Gäste zwischen den Senioren der HSG Warnemünde
und dem Team’97 ausgetragen wurde. Auf Seiden vom
Team’97 feierten Christian Sokolewski und Olaf Seidel nach
über 10 Jahren Wasserballabstinenz ihr Comeback und zeigten im
Turnierverlauf auch noch einige Male ihre Qualitäten. Zur
Halbzeit führten sie bereits mit 4:2, taten sich aber recht
schwer gegen die alten Hasen der HSG um Wolfgang Richter, Steffen
Klukas, Joachim Hübsch und Co. Am Ende fehlten den ehemaligen
Oberligaakteuren die Luft gegen das schnelle Team’97 und so
siegte das Team mit 7:2. Im zweiten Spiel des Tages sollte es dann schon zum Duell des Tages kommen. Chemnitz und Magdeburg spielten ein hartumkämpftes Match. Zur Halbzeit führten die Mannen aus der Börde knapp mit 3:2 und am Ende sollten sie mit 5:3 die Oberhand behalten und am Ende auch durch dieses Sieg den Turniersieg erlangen. Zweiter wurde dann mit eben nur dieser einen Niederlage der SC Chemnitz. In einem Zwischenmatch, welches außer der Wertung lief, kam es dann zum eigentlichen Höhepunkt der Veranstaltung in der Rostocker Neptunhalle. Ein Allstar-Team des ASK Rostock von 1962 spielte gegen ein DDR-Allstarteam vergangener Tage. Auf Seiten des ASK war es wie damals. Joachim Hübsch und Wolfgang Richter markierten die Tore, doch reichte es das alleine nicht aus und das ASK-Team verlor mit 3:5 gegen die DDR-Allstars. Zu denen gehörte am heutigen Tag unter anderem Heinz Wittig, seines Zeichens Olympiateilnehmer in Tokio 1964 und DDR-Vizeeuropameister von 1966 in Utrecht (Holland). Er glänzte neben Walter Lex, EM-Teilnehmer 1958 in Budapest (Ungarn) und Sportsfreund Reichelt, ehemaliger Topspieler beim TSC Berlin. Am Ende des Tages zeigte sich die HSG Warnemünde als "perfekter Gastgeber" und lies allen Teams den Vortritt und belegte den fünften Rang. Doch hatten sie es im letzten Spiel in der Hand, Gegner Leutzsch Leipzig zu besiegen. Beim 4:4 glänzte Jens Richert im HSG-Tor und wurde frenetisch von den Aktiven und Zuschauern mit Sprechkören "Wasserballgott" gefeiert, natürlich nicht ohne den Spaß hierbei im Vordergrund stehen zu lassen. Im Anschluss feierten die ehemaligen Oberligisten, EM-Teilnehmer und Olympioniken im Seglerheim des Rostocker Yachthafens die Sportlerparty und ließen den Tag, die letzten Jahre und Jahrzehnte noch einmal Revue passieren. Zum 15. Cup in 2008 werden dann diese Teams hoffentlich die Tradition und den Wasserballsport in Rostock wieder hochleben lassen. Vielleicht dann auch wieder mit Beteiligung der Teams aus Hamburg, Berlin und Hannover. Team’97: Stephan Drawert – Olaf Seidel, Steffen Schulz, Ronald Kolenderski, Steffen Wilsdorf, Thomas Wilsdorf, Andre Prätorius, Michel Loba, Haiko Wille, Christian Sokolewski HSG Warnemünde: Pluder, Richert – Höfer, Beck, Plaeschke, Richter, Behlow, Klukas, Völkel, R. Seidel, Behning, Stein, Boer, Hübsch ASK Rostock ’62: Steinhard, Riedel, Schwiersand, Schulz, Hübsch, Richter, Behlow, Pflug, Weinrich |
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Endstand des Turnieres:
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Wasserball-Oldies von Warnemünde feiern den 4. Platz
| das
war
Spannung pur... im Spiel um Platz Drei lautete die Paarung: HSG Warnemünde - Magdeburg II Geistibald markierte per Heber das 1:0 und das hielt auch bis eine Minute vor Schluss... Holger Behning hatte im Konter das 2:0 auf der Hand, vergab aber und im Gegenzug markierten die Sachsen-anhaltiner den Ausgleich - EINE MINUTE VOR SCHLUSS somit ging es sofort ins 5m-werfen,
die
Chronik: Im Finale standen sich dann Magdeburg I & Wedding Berlin gegenüber. Nachdem die Magdeburger bereits auf 4:1 davonzogen, verkürzten die Berliner noch auf 3:4, konnten aber nicht mehr den Ausgleich schaffen. |
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Endstand des Turnieres:
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Wasserball-Routiniers nach Titel im Vorjahr nun Zweiter
| Vor
kurzem fand
wieder der einmal jährlich ausgetragene Senioren-Cup der
Wasserballer in der Rostocker Neptunschwimmhalle statt. Zur 12. Ausgabe
des Turniers hießen die Teilnehmer SSV Leipzig Leutzsch
(Weltmeister 2004 in der Altersklasse Ü55), SC Chemnitz, SC
Wedding Berlin, SV Poseidon Hamburg und Pokalverteidiger HSG
Warnemünde.
Gespielt wurde nach dem Modus Jeder
gegen
Jeden,
so
daß nach insgesamt 10 Spielen der Pokalsieger ermittelt war. Die Siegerehrung und ein
gemütliches
Beisammensein fand dann im Anschluss an das Turnier im Yachthafen von
Warnemünde statt. Dort wurde dann Walter Lex vom SSV Leipzig
Leutsch noch eine besondere Ehre zuteil. Mit seinen 70 Jahren(!) wurde
der ehemalige Nationalspieler mit einem Ehrenpreis für den
ältesten Spieler ausgezeichnet. |
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Endstand des Turnieres:
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Wasserball-Oldies von Warnemünde feiern Turnier-Titel
| Die Senioren der HSG Warnemünde haben ihr eigenes Turnier gewonnen und so den Pokal in der Hansestadt halten können. Die Teams von Leipzig und Poseidon Hamburg nahmen dieses Turnier als Vorbereitungsturnier für die kommende Weltmeisterschaft für Senioren und gleichzeitig als Promotiontour im Rahmen der deutschen Olympia-Bewerbung für 2012 war. Im spannenden 11. Seniorencup des Vereins hatten die drei Ersten der Tabelle alle die gleiche Punktzahl und der Turniersieg der HSG Warnemünde wurde über das Torverhältnis entschieden. Im vorentscheidenden Spiel um den Cuptitel in diesem Jahr zwischen der HSG Warnemünde gegen den SC Chemnitz erzielte Thomas Wilsdorf alle 3 Tore beim 3:1-Sieg. Die 2:3-Niederlage gegen Magdeburg, die sich die Warnemünder einhandelten, konnte dann nichts mehr am glücklichen Erfolg der Gastgeber ändern. Somit holt die HSG den Pokal nach Rostock-Warnemünde zurück, nachdem der Pott bereits zwei Jahre in Chemnitz weilte. Nach dem Abschluss des Turniers feierten alle Organisatoren und Aktiven zusammen den reibungslosen Ablauf und sportlichen Erfolg der Veranstaltung. Leipzig und Warnemünde warben in diesem Rahmen nachhaltig für die deutsche Bewerbung für die Olympischen Spiele in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Nun müssen Poseidon Hamburg und Leipzig auch bei der Masters-WM in San Marino Anfang Juni ihr Können beweisen. Bei den Sachsen von Leutsch-Leipzig nimmt dann auch Warnemündes Regionalliga-Coach Wolfgang Richter teil, der mit seinem Team in seiner Altersklasse Ü55 den WM-Titel anpeilt. | ||||||||||||
Endstand des Turnieres:
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HSG Warnemündes Senioren bei eigenem Cup auf dem Siegerpodest
| Vor
kurzem war
die HSG Warnemünde stolzer Gastgeber des 10. Seniorencups in
der Rostocker Neptunschwimmhalle. In dem seit 1993 ausgetragenem Turnier, befanden sich in diesem Jahr mehrere ehemalige Olympia- und Europameisterschaftsteilnehmer unter den Gäste-Teams. Mit SC Wedding Berlin, SSV Leutsch Leipzig, Poseidon Hamburg, SC Magdeburg, HSV Hannover und dem Titelverteidiger Chemnitz waren wieder hochkarätige Gegner an die Ostsee angereist. Die "Alten Herren" zeigten spannenden und schönen Wasserball. Die Spielzeit betrug 4x7,5 Minuten und gespielt wurde in 2 Gruppen. Die HSG Warnemünde hatte einen erfolgreichen Auftakt mit zwei Siegen. Die Leipziger wurden mit 7:2, deutlich in ihre Schranken verwiesen. Bedeutend knapper war die Partie gegen Hannover. Bis zur Halbzeit war das Spiel ausgeglichen. Bis zum Schluß kämpften beide um den Sieg, den sich letztlich Warnemünde mit einem äußerst knappen 5:4-Erfolg sicherte. Nun ging es in die zweite Gruppenphase, in der die HSG zunächst gegen Berlin spielen musste. Zwar bemühten sich die Gastgeber, doch waren die Hauptstädter der HSG stets einen Zug voraus und bezwangen Warnemünde mit 4:1, der ersten Niederlage des Gastgebers. Aufgrund der Ansetzungen, die für die HSG äußerst unglücklich aussah, musste sie im direkten Anschluss an die 1:4-Niederlage, gegen den Titelverteidiger SC Chemnitz antreten. Trotz dieser konditionellen Belastung, startete Warnemünde erstaunlich gut, hielt wie gegen Hannover die Partie lange offen. Doch zum Ende hin, ließen die Kräfte nach und Chemnitz behielt mit 4:3 knapp die Oberhand. Dieses Ergebnis der HSG, sollte wenig später jedoch noch eine Aufwertung erfahren - Im Endspiel standen sich nämlich der Titelverteidiger Chemnitz und Wedding Berlin gegenüber. Dort sicherten sich die Sachsen zum zweiten Mal in Folge den Siegerpokal mit einem 7:5-Sieg gegen Berlin. Warnemünde wurde am Ende guter Dritter, hatte den Siegerpokal jedoch schon fast in den eigenen Händen. Nach dem Turnier feierten alle Teams im Warnemünder Yachthafen und im folgenden Jahr will Chemnitz nach dem Tripple greifen und der HSG erneut den Pokal streitig machen. Ein großes Lob gebührt dem Team des Yachthafen zu Warnemünde, für ihre Unterstützung am Jubiläums-Cup 2003! |
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Endstand des Turnieres:
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| Der traditionsreiche Rostocker Senioren-Cup ist auch im April 2002 von Fairness, Freude am Spiel und natürlich vom Kampf um den Sieg getragen worden.Das spürbare Motto war auch diesmal: |
| "Jeder gibt
sein Bestes und dem Sieger gehört unser aller Respekt!"
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| Fünf Mannschaften (Poseidon Hamburg, Chemnitzer SC, Weser Bremen, SC Magdeburg, HSG Warnemünde) stellten ihr Können in einem spannenden Cup auf die Probe. Im Yachtclub Warnemünde wurde dann abends in gemütlicher Runde bei kleinem Essen, einem winzigen Schlückchen und vielen Gesprächen das sportliche und inzwischen auch freundschaftliche Miteinander der Vereine vertieft. Natürlich wurde der Cup-Sieger gebührend gewürdigt. Unser Wanderpokal ging auf Reisen. Er gehört bis zum 10. Cup im April 2003 dem Chemnitzer SC. An dieser Stelle möchten die Aktiven allen Organisatoren, unseren lieben, wasserballbegeisterten Partnerinnen, die immer mit Hand anlegen oder uns begleiten, ein großes Dankeschön sagen! |
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| URL: http://www.wasserball-rostock.de | aktualisiert: 21.04.2010 |
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